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Hanf-Magazin berichtet über unser ACDC!!!

Hallo zusammen

Das Hanf-Magazin.com, eines der renommiertesten deutschsprachigen Zeitschriften für die Hanf-Szene, hatte unseren Messestand an der Cannatrade vom 27. bis 29. April 2018 in Zürich besucht.
Besonders aufgefallen ist unsere CBD-Sorte „ACDC„, welche auch für den Canna-Award angemeldet war.

Wir danken dem Redakteur des Hanf-Magazins, Dieter Klaus Glasmann, der daraus gleich einen spannenden Sorten-Review Beitrag erstellt hat.
Hier geht’s zum Bericht: https://www.hanf-magazin.com/strain-reviews/strainreview-acdc-cbd-strain/

Wir freuen uns riesig, dass unser „ACDC“ so viel Aufmerksamkeit und eine so positive Bewertung erhielt!

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CBDealer Franchise-Partner werden?

Sehr geehrte Kunden, Lieferanten, Partner und Zwischenhändler

Als Rohstoff Grosshändler mit den höchsten Qualitätsansprüchen ist die Marke CBDealer in der Schweiz allseits Bekannt.
Dies ist wie zu erwarten auch das grosse Ziel in Italien für unseren Tochterkonzern cbdealer.it.

Gerne dürfen wir Euch verkünden, dass ab März 2018 unsere ersten Franchise-Unternehmen in Italien eröffnen.

Sie Haben noch nichts von uns gehört und sind Interessiert in den Markt in Italien als Selbständiger Franchise-Partner einzusteigen?

Dann Nutzen Sie jetzt Ihre Chance und werden Sie ein Erfolgreicher Franchisenehmer!

Zusammen mit einem starken Partner an Ihrer Seite der Sie mit innovativen Produkten versorgt, dazu noch sensationelle und exklusive Franchise-Preise mit höchst Interessanten Margen bietet, ist der Erfolg für Ihr Unternehmen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit freudig zu erwarten. 

Keine Probleme für Sie – Alle gelieferten Produkte enthalten weniger als 0,59% THC – inklusive: Analyse-Zertifikat aus Schweizer Labor!

Kontaktieren Sie uns, um mehr Informationen über diese Einzigartige Gelegenheit zu erhalten, um in Sie und Ihre Zukunft zu Investieren!  

Schreiben Sie uns eine E-Mail an:  info@cbdealer.ch
(Bei Interessenten aus der Schweiz: Franchise-System auch für die Schweiz verfügbar!)

 

 

Weitere Informationen zum CBDEALER Franchise-System:

Präsentation: Sandro Adamo
Übersetzung: Sandro Adamo

Italienisch

 

Gentili clienti, fornitori, partner e intermediari

Come commerciante all'ingrosso di materie prime, la casa cbdealer.ch è conosciuta. Questo sarà anche il grande obiettivo di cbdealer.it.
Siamo lieti di annunciare che da gennaio 2018 il nostro primo franchising si aprirà in Italia.

Con partner e fornitori selezionati, abbiamo trovato la linea verde. Guardiamo avanti insieme per dotare l'Italia di ottimi prodotti CBD.
Le ultime precauzioni sono in corso.

Non hai ancora sentito parlare di noi e vorresti suscitare il mercato in Italia con noi? Inviaci una e-mail a sandro.adamo@cbdealer.ch

 

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EU Sortenkatalog

Hanfsorten (Cannabis Sativa L) die auf der Sortenliste stehen. Aktuell 2017 für ganze EU und Schweiz
Antal
KC Bonusz
Armanca
KC Dora
Beniko
KC Virtus
Białobrzeskie =Bialobrzeskie
KC
Zuzana
Cannakomp
Kompolti
Carma
Kompolti hibrid TC
Carmagnola
Lipko
Carmaleonte
Lovrin 110
Chamaeleon
Marcello
Codimono
Markant
CS
Monoica
Dacia Secuieni
Rajan
Delta-llosa
Ratza
Delta-405
Santhica 23
Denise
Santhica 27
Diana
Santhica 70
Dioica 88
Secuieni Jubileu
Eletta Campana
Silvana
Epsilon 68
Szarvasi
Fedora 17
Tiborszallasi
Felina 32
Tisza
Férimon
Tygra
Fibranova
Uniko B
Fibrol
Uso-31
Fibror 79
Wielkopolskie
Finola
Wojko
Futura 75
Zenit
Ivory
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Cannabis Erklärung und Wirkung auf den menschlichen Körper

Cannabis Erklärung  

 

Cannabis sativa L. (Cannabis sativa Linné), ist der lateinische Name für die Hanfpflanze. Sie gehört zur Ordnung der brennesselartigen Gewächse. Zusammen mit der Gattung Humulus (Hopfen) gehört Cannabis zur Familie der Cannabidaceae (Cannabisartigen).

Hanf lässt sich in drei Unterarten aufteilen; Cannabis Sativa, Cannabis Indica, Cannabis Ruderalis.
Hanf ist eine grüne, im Allgemeinen einjährige Pflanze.

Cannabis Sativa – Faserhanf

THC-arme Hanfsorten werden gelegentlich Faserhanf oder Industriehanf genannt und dürfen in etwa 30 Ländern der Erde, darunter in der Schweiz, angebaut werden, um Fasern für die Industrie und Hanfsamen für die Ernährung zu gewinnen. (Lesen sie mehr im Artikel “CBD Infos – Hanf und seine Verwendung“)

Faserhanf darf in der Europäischen Union maximal 0,2 Prozent THC enthalten, in der Schweiz maximal 1 Prozent THC damit eine Berauschung mit diesem Hanf sicher ausgeschlossen werden kann.

Weibliche Pflanzen weisen einen höheren THC-Gehalt auf als männliche, so dass Marihuana und Haschisch- oder Öl- Herstellung meistens nur die weiblichen Pflanzen verwendet werden.

 

Cannabinoide

Hanf enthält charakteristische Inhaltsstoffe, welche als Cannabinoide bezeichnet werden. Sie enthält 85 Phytocannabinoide aus der Gruppe der Terpenphenole, die bisher in keiner anderen Pflanze entdeckt wurden. Die dabei definierten Cannabinoide lassen sich mehrheitlich zehn Gruppen zuordnen.

Die wichtigste Gruppe ist die THC-Gruppe mit neun verschiedenen Cannabinoiden. Der bedeutendste Vertreter dieser Gruppe ist das Delta-9-Tetrahydrocannabinol oder kurz Delta-9-THC beziehungsweise THC. Es ist sowohl für die meisten medizinischen Eigenschaften als auch für die charakteristischen psychischen Wirkungen von Cannabis verantwortlich.

Es kann beispielsweise aufheiternd, muskelentspannend, antiepileptisch, brechreizhemmend, appetitsteigernd, entzündungshemmend, fiebersenkend, Augeninnendruck senkend, Bronchien erweiternd, beruhigend und Schmerzhemmend wirken. (Cannabinoide Kaufen)

-Delta-9-Tetrahydrocannabinol-

Cannabidiol (CBD)

Die zweitwichtigste Cannabinoidgruppe ist die Cannabidiol-Gruppe. Cannabidiol (CBD) ist vor allem im Faserhanf und in einigen Haschischsorten vorhanden.

Im Gegensatz zum THC verursacht es keine psychischen Wirkungen und in ausreichend hohen Dosen wirkt es der psychischen Wirkung des THC sogar entgegen. Allerdings kann es die schmerzlindernden Eigenschaften des THC verstärken.

Ausserdem kann Cannabidiol beruhigend, entzündungshemmend, antieptileptisch, angstlösend, antipsychotisch und Augeninnendrucksenkend wirken. (cbdealer.ch darf vom Gesetz her keine Heilversprechen machen)

Im Vergleich zum THC werden diese Wirkungen jedoch erst bei vergleichsweise grossen Cannabidiolmengen erzielt. (Cannabidiol Kaufen)

-Cannabidiol CBD-

Meistens finden sich in einer Pflanze nur drei bis vier verschiedene Cannabinoide in relevanter Konzentration, während die übrigen nicht oder nur in Spuren vertreten sind. In Drogenhanfsorten, aus denen Marihuana und Haschisch mit THC über 1% gewonnen wird, kommt THC logischerweise in hoher Konzentration von 1-30 Prozent vor, während im Faserhanf Cannabidiol mit einem Gehalt von etwa 0,5 – 1 Prozent vorherrscht.

Wirkung der im Cannabis enthaltenen Cannabinoide auf den Menschlichen Körper 

Die Wirkweise der Pflanzlichen Cannabinoide im menschlichen Körper ähnelt dem Wirkmechanismus bestimmter Körpereigener Substanzen, den sogenannten Endocannabinoiden (aus dem griechischen endo, “innen“). Endocannabinoide sind Cannabinoide, die vom menschlichen Körper selbst gebildet und nicht von aussen aufgenommen werden müssen. Endocannabinoide und Pflanzliche Cannabinoide haben eine ähnliche Chemische Struktur.

Die Wirkung sowohl der Endocannabinoide als auch der pflanzlichen Cannabinoide beruhen auf der Erkennung und Bindung bestimmter Bindungsstellen, die sich auf der Oberfläche vieler Körperzellen befinden. Diese Bindungsstellen werden als Cannabinoid-Rezeptoren bezeichnet. Die Endocannabinoide zählen zu den natürlichen Botenstoffen, die im Gehirn und anderen Organen Nachrichten über den Zustand des Körpers übermitteln. Binden Cannabinoide an Ihre jeweiligen Rezeptoren, so werden in der betreffenden Zelle bestimmte Reaktionen Ausgelöst.

Dabei ist das körpereigene Cannabinoid-System zum Beispiel an der Regulation der Appetits, an der Wahrnehmung von Sinneseidrücken und Schmerzen sowie der Koordination der Bewegungen beteiligt. Aufgrund der Ähnlichkeit der Wirkmechanismen der körpereigenen und der Pflanzlichen Cannabinoide, können Letztere das körpereigene Cannabinoid-System unterstützen und erhalten dadurch Ihr medizinisches Potenzial.

CBD Blüten Kaufen

CBD Öl Kaufen

Zitate:

Quelle Bilder: Pinterest, Google-Bilder

Quelle Text: Buch “Die Behandlung mit Cannabis und THC“ von Dr. med Franjo Grotenhermen, Dr. rer. nat. Britta Reckendrees mit Ergänzungen von Daniel Hayoz

 

-Dr. med Franjo Grotenhermen-

 

 

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CBD Infos – Hanf und seine Verwendung

CBD Infos

Beschreibung von Hanf

Canabis sativa ist eine Pflanze, die seit mehr als 8000 Jahren bekannt ist. Früher wurde sie bei religiösen Ritualen, aber auch als Arznei oder zur Textilherstellung genutzt. Im 20. Jahrhundert kam die vielseitig verwendbare Hanfpflanze jedoch wegen ihrer psychoaktiven Wirkung in Verruf. Jetzt erfährt die Pflanze mit dem in der Pflanze enthaltenen CBD wieder einen Aufschwung.

Zu verwendende Pflanzenteile

BLÜTE
Hanf ist eine einjährige, krautige und zweihäusige Pflanze. Das heisst: Es existiert eine männliche und weibliche Form. Blütenstände bilden nur die weiblichen Pflanzen. Ebenfalls kann es vorkommen dass zweigeschlechtliche Blüten existieren. (Zwitter genannt)

                  -Weibliche Hanfblüte-
 
BLÄTTER
Die Blätter wachsen am ganzen Stiel der Pflanze. Die einzelnen Blätter sind 7 bis 15 cm lang und sind charakteristisch gezackt. Dabei sind die Sativa-Blätter viel schmaler als die Indica-Blätter.
 
-Blätter Indica&Sativa-
 
MARIHUANA
Die getrocknete Blätter und Blüten von Hanf werden Marihuana genannt. Sie enthalten 1-10% THC (Tetrahydrocannabinol). Zum Rauchen werden bevorzugt die weiblichen Hanfpflanzen verwendet, weil sie mehr THC enthalten. Der Stoff ist fettlöslich und wird im menschlichen       Körper im Fettgewebe eingelagert.
 
STÄNGEL
Die Stängel stehen meist einzeln und aufrecht, im Bereich des Blütenstandes sind sie verzweigt. Die Seitentriebe sind dicht weiss behaart.
 
 
-Hanfpflanze-
 
 

Anwendungsbereiche:

NAHRUNGSMITTEL:
Hanfsamen enthalten kein THC und haben einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, die unser Organismus braucht, aber nicht selbst produzieren kann. Aus den Samen stellt man Öle, Mehle, Bier und Tee her. Sie enthalten 28 bis 35% Fett, 30 bis 35% Kohlenhydrate, 20 bis 24% Proteine sowie Vitamin E, Kalzium, Magnesium, Kalium und Eisen und Vitamin B.
 
KOSMETIK:
Hanf wird als Zusatzstoff in Cremes, Shampoos oder Massageöle gegeben. Es regt die Hautregeneration an.
 
ARZNEI:
Hanf in Salben oder Ölen heilt Hautprobleme (Akne, Ekzeme). Cannabis wird bei der Behandlung von Spastiken aufgrund einer multiplen Sklerose, bei Erbrechen und Epilepsie sowie in der Schmerztherapie eingesetzt. Es hilft auch bei Appetitlosigkeit von Aids- und                           
Krebspatienten.
 
 
 
-Vielseitige Verwendung von Hanf-
 

Hanf als Rohstoff für Bau und Industrie

TEXTIL
Die ältesten Nachweise für eine Verwendung der Hanffasern reichen dabei bis in das Jahr 2800 v. Chr. zurück. Aufgrund ihrer Eigenschaften, vor allem der Festigkeit, wurden sie zur Herstellung von Segeltuch, Tauen und Seilen bis weit in das 20. Jahrhundert genutzt. Heute finden sie ausserdem Verwendung in Textilien. Sie sind reiss- und scheuerfest. Daher haben sie eine längere Lebensdauer.
 
BAUSTOFF
Hanf dämmt besser gegen Kälte und Lärm als Holz. Man stellt daraus Dämmplatten her, die schimmelresistent sind, aber die Feuchtigkeit optimal entweichen lassen. So herrscht in geschlossenen Räumen ein gesundes Klima. Man verwendet sie oft anstelle von Glaswolle.
 
PAPIER
Aus einem Acker Hanf kann man so viel Papier produzieren, wie von vier Äckern von Bäumen. Dieses Papier ist deutlich teurer als herkömmliches Papier, dafür ist es resistenter. Deshalb wird es u.a. für Banknoten genutzt. Auch die amerikanische Unabhängikeitserklärung wurde 1776 auf Hanfpapier geschrieben.
 
 

Quelle: (‚http://www.20min.ch/interaktiv/vizualne/2012_11_Konopi/2012_11_Konopi_800x600_CHE.html‘, ‚Cannabis‘, ‚width=800,height=600‘));

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Informationen vom BAG (Bundesamt für Gesundheit)

 

THC-armer Cannabis und CBD

Cannabisprodukte mit einem THC-Gehalt von unter einem Prozent sind nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt und werden deshalb zunehmend kommerziell verwertet. Vor allem Produkte mit dem nicht-berauschenden Wirkstoff CBD gewinnen an Bedeutung.

 

 THC-armer Cannabis

Der unbefugte Umgang mit Cannabis oder daraus bestehende Produkte, die einen durchschnittlichen Gesamt-THC-Gehalt von mindestens 1.0 Prozent aufweisen, ist gemäss der Betäubungsmittelverzeichnisverordnung (BetmVV-EDI, siehe Link zur Verordnung im Register „Gesetze“) verboten. Es gibt aber verschiedene THC-arme Cannabisprodukte, die nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt sind, weil sie einen THC-Gehalt von weniger als einem Prozent aufweisen. Dazu gehören neben Rohstoffen wie Hanfblüten oder –pulver auch verarbeitete Produkte wie Extrakte in Form von Ölen oder Pasten, als Bulk angebotene Kapseln sowie verwendungsfertige Produkte wie Nahrungsergänzungsmittel, Liquids für e-Zigaretten, Tabakersatzprodukte, Duftöle, Kaugummis und Salben, welche teilweise als Pflegeprodukte angeboten werden.
Die Produktion und der Verkauf von THC-armen Cannabisprodukten haben seit Kurzem beträchtlich zugenommen und werfen verschiedene gesundheitliche und rechtliche Fragen auf. Auch wenn diese Produkte nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, können sie nicht nach Belieben vertrieben und beworben werden. Je nach Produktekategorie kommen bei deren industrieller Verwertung das Heilmittelgesetz, das Lebensmittelgesetz oder das Bundesgesetz über die Produktesicherheit zu Anwendung. Um die potentiellen Anbieter für die rechtlichen Rahmenbedingungen zu sensibilisieren, haben deshalb Swissmedic, das Bundesamt für Gesundheit, das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen und das Bundesamt für Landwirtschaft ein Merkblatt erstellt (vgl. Dokument auf dieser Seite).

Cannabidiol (CBD)

In der Hanfpflanze finden sich über 80 Cannabinoide und über 400 andere Wirkstoffe. Die wichtigsten Cannabinoide sind das berauschende Tetrahydrocannabinol (THC) und das nicht berauschende Cannabidiol (CBD), das zudem die psychotrope Wirkung des THC vermindert. CBD unterliegt nicht dem Betäubungsmittelgesetz.
Unter den THC-armen Cannabisprodukten gewinnen vor allem diejenigen mit einem erhöhten CBD-Gehalt an Bedeutung. Das Angebot wächst rasch und die Nachfrage nimmt zu. Diskutiert werden unter anderem mögliche therapeutische Wirkungen wie antioxidative, antiinflammatorische, anti-konvulsive, antiemetische, anxiolytische oder antipsychotische Effekte. Die medizinische Wirkung von CBD ist derzeit jedoch erst ungenügend erforscht (vgl. auch die > medizinische Verwendung von THC-haltigem Cannabis).

Ebenso wird in Fachkreisen diskutiert, ob Cannabis mit viel CBD und weniger als 1% THC-Gehalt als Ersatzprodukt in der Schadenminderung oder bei der Behandlung von problematischem Cannabiskonsum eingesetzt werden kann.Quelle :
 
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Zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung gegen ein Vebot!

Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung denkt, dass Cannabis nicht mehr illegal sein sollte – unter gewissen Bedingungen.  Das zeigte eine repräsentative Studie.

Rund zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung ist für eine Aufhebung des Cannabis-Verbots. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, die das Institut GFS-Zürich im Auftag des Fachverbands Sucht durchgeführt hat.

Befragt wurden 1200 Personen, unter welchen Bedingungen sie einer Freigabe des Cannabis-Konsums zustimmen würden. Als die beiden wichtigsten Voraussetzungen stellte sich heraus, dass der Konsum für unter 18-Jährige verboten und dass das Kiffen in Zusammenhang mit dem Autofahren untersagt bleibt. Wären diese beiden Bedingungen erfüllt, würden 66 Prozent der Befragten einer Aufhebung des Verbots zustimmen.

Cannabis-Verkauf nur in speziellen Geschäften

Die Umfrageteilnehmer sind zudem mehrheitlich der Meinung, dass der Konsum von Cannabis denselben Bestimmungen unterliegen sollte wie das Rauchen von Zigaretten – und dass Cannabis nur in Apotheken oder spezialisierten Geschäften mit geschultem Personal verkauft werden soll.

Petra Baumberger, Generalsekretärin des Fachverbands Sucht, sagt zu den Ergebnissen der Umfrage: «Die deutliche Zustimmung zu einer Aufhebung des Cannabis-Verbots ist ein sehr wichtiges Signal an die Politik und Behörden, die Bestrebungen zu unterstützen, den Cannabismarkt neu zu regulieren.» 

 Tessiner sind besonders offen für Cannabis-Freigabe

Gezeigt hat sich bei der Befragung auch, dass die Zustimmung zur Cannabis-Freigabe regional unterschiedlich ist: Am deutlichsten befürworten sie die Tessiner, gefolgt von den Deutschschweizern. Am geringsten ist die Zustimmung in der Romandie.

Keinen Graben gibt es gemäss Umfrage zwischen Stadt und Land, und auch zwischen den verschiedenen Altersgruppen zeigen sich nur geringe Unterschiede.

(lüs)

 

Was ist Ihre Meinung dazu?

Schreibt jetzt Euren Kommentar zum Thema Legalisierung von Hanf…

 

 

Quelle:  http://www.20min.ch/schweiz/news/story/2-von-3-Schweizern-wollen-Kiffen-legalisieren-12758534