CBD Info

Infos über CBD

Auf dieser Seite findest du wichtige Informationen über CBD, seiner Beschaffenheit und Wirkung.

Wir geben keine Versprechen über die Wirkung von CBD und dessen medizinischen oder heilenden Nutzen ab. Die genaue Wirkung von CBD ist zur Zeit  noch zu wenig erforscht. Momentan sind jedoch zahlreiche Ärzte und Wissenschaftler dabei, die positiven Effekte von CBD im Detail zu untersuchen.

Was ist CBD?

In der Hanfpflanze finden sich über 80 Cannabinoide und über 400 andere Wirkstoffe. Die wichtigsten Cannabinoide sind das berauschende Tetrahydrocannabinol (THC) und das nicht berauschende Cannabidiol (CBD), das zudem die psychotrope Wirkung des THC vermindert. CBD unterliegt nicht dem Betäubungsmittelgesetz.
Unter den THC-armen Cannabisprodukten gewinnen vor allem diejenigen mit einem erhöhten CBD-Gehalt an Bedeutung. Das Angebot wächst rasch und die Nachfrage nimmt zu. Diskutiert werden unter anderem mögliche therapeutische Wirkungen wie antioxidative, antiinflammatorische, anti-konvulsive, antiemetische, anxiolytische oder antipsychotische Effekte. 

THC armes Cannabis

Der unbefugte Umgang mit Cannabis oder daraus bestehende Produkte, die einen durchschnittlichen Gesamt-THC-Gehalt von mindestens 1.0 Prozent aufweisen, ist gemäss der Betäubungsmittelverzeichnis-Verordnung (BetmVV-EDI) verboten. Es gibt aber verschiedene THC-arme Cannabisprodukte, die nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt sind, weil sie einen THC-Gehalt von weniger als einem Prozent aufweisen. Dazu gehören neben Rohstoffen wie Hanfblüten oder -pulver auch verarbeitete Produkte wie Extrakte in Form von Ölen oder Pasten, als Bulk angebotene Kapseln sowie verwendungsfertige Produkte wie Nahrungsergänzungsmittel, Liquids für e-Zigaretten, Tabakersatzprodukte, Duftöle, Kaugummis und Salben, welche teilweise als Pflegeprodukte angeboten werden.

Cannabinoide (THC)

Hanf enthält charakteristische Inhaltsstoffe, welche als Cannabinoide bezeichnet werden. Sie enthält 85 Phytocannabinoide aus der Gruppe der Terpenphenole, die bisher in keiner anderen Pflanze entdeckt wurden. Die dabei definierten Cannabinoide lassen sich mehrheitlich zehn Gruppen zuordnen.Die wichtigste Gruppe ist die THC-Gruppe mit neun verschiedenen Cannabinoiden. Der bedeutendste Vertreter dieser Gruppe ist das Delta-9-Tetrahydrocannabinol oder kurz Delta-9-THC beziehungsweise THC. Es ist sowohl für die meisten medizinischen Eigenschaften als auch für die charakteristischen psychischen Wirkungen von Cannabis verantwortlich.Es kann beispielsweise aufheiternd, muskelentspannend, antiepileptisch, brechreizhemmend, appetitsteigernd, entzündungshemmend, fiebersenkend, Augeninnendruck senkend, Bronchien erweiternd, beruhigend und Schmerzhemmend wirken.

Tetrahydrocannabinol

Tetrahydrocannabinol


Cannabidiol (CBD)

Die zweitwichtigste Cannabinoidgruppe ist die Cannabidiol-Gruppe. Cannabidiol (CBD) ist vor allem im Faserhanf und in einigen Haschischsorten vorhanden.
Im Gegensatz zum THC verursacht es keine psychischen Wirkungen und in ausreichend hohen Dosen wirkt es der psychischen Wirkung des THC sogar entgegen. Allerdings kann es die schmerzlindernden Eigenschaften des THC verstärken.Ausserdem kann Cannabidiol beruhigend, entzündungshemmend, antieptileptisch, angstlösend, antipsychotisch und Augeninnendrucksenkend wirken.Im Vergleich zum THC werden diese Wirkungen jedoch erst bei vergleichsweise grossen Cannabidiolmengen erzielt.

Cannabidiol

Cannabidiol


Wirkung auf den menschlichen Körper

Die Wirkweise der Pflanzlichen Cannabinoide im menschlichen Körper ähnelt dem Wirkmechanismus bestimmter Körpereigener Substanzen, den sogenannten Endocannabinoiden (aus dem griechischen endo, “innen“). Endocannabinoide sind Cannabinoide, die vom menschlichen Körper selbst gebildet und nicht von aussen aufgenommen werden müssen. Endocannabinoide und Pflanzliche Cannabinoide haben eine ähnliche Chemische Struktur.

Die Wirkung sowohl der Endocannabinoide als auch der pflanzlichen Cannabinoide beruhen auf der Erkennung und Bindung bestimmter Bindungsstellen, die sich auf der Oberfläche vieler Körperzellen befinden. Diese Bindungsstellen werden als Cannabinoid-Rezeptoren bezeichnet. Die Endocannabinoide zählen zu den natürlichen Botenstoffen, die im Gehirn und anderen Organen Nachrichten über den Zustand des Körpers übermitteln. Binden Cannabinoide an Ihre jeweiligen Rezeptoren, so werden in der betreffenden Zelle bestimmte Reaktionen Ausgelöst.

Dabei ist das körpereigene Cannabinoid-System zum Beispiel an der Regulation der Appetits, an der Wahrnehmung von Sinneseidrücken und Schmerzen sowie der Koordination der Bewegungen beteiligt. Aufgrund der Ähnlichkeit der Wirkmechanismen der körpereigenen und der Pflanzlichen Cannabinoide, können Letztere das körpereigene Cannabinoid-System unterstützen und erhalten dadurch Ihr medizinisches Potenzial.

Das Cannabinoide-Rad

Auf folgendem Rad siehst du übersichtlich, wo überall Cannabinoide helfen könnten.

Cannabinoide-Rad

Videos

Für uns ist Prävention genau so wichtig wie Information

Auf folgendem Link findest du alles, was du über die Prävention wissen musst:

Infoset Startseite

Gib deinen Suchtext ein und starte die Suche mit Enter

Shopping Cart

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.